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A> CIRTECH PARALLEL PORT

Paralleler Druckeranschluss aus dem Hause [[de:companias:Cirtech|Cirtech]].

Hardware-Bilder
Beschreibung, Kontext und erprobte TTL-Schutzschaltung

Dieser von der schottischen Firma Cirtech (mit Sitz in Kirkcaldy, Schottland) ab **1986** auf dem britischen Markt vertriebene parallele Druckeranschluss etablierte sich als eine der robustesten und zuverlässigsten Erweiterungsalternativen in Industriequalität gegenüber dem teuren offiziellen CPS8256-Interface von Amstrad. Der Hauptzweck bestand darin, eine reine 8-Bit-Datenausgabe an fortschrittliche Matrix-, Typenrad- oder frühe Laserdrucker von Drittanbietern (wie Epson, HP, Star Micronics oder Citizen) zu ermöglichen. Dies entlastete Büros mit hohem Arbeitsaufkommen von der exklusiven Nutzung des werkseitigen Amstrad-Druckers, dessen Verbrauchsmaterialien und Farbbänder deutlich teurer waren.

Auf der Ebene der Hardware-Architektur und des Silizium-Designs – wie auf den Aufnahmen der Bestückungs- und Lötseite der Platine deutlich zu erkennen is – wendete Cirtech seine strengen industriellen Fertigungsstandards durch den Einsatz von reiner TTL-Digitallogik und elektrischen Überspannungsschutz-Subsystemen an:

I/O Hardware-Mapping und LocoScript-Kompatibilität

Um eine nahtlose und sofortige Integration in das gesamte Amstrad-Büro-Ökosystem zu erreichen, ohne dass komplexe Software-Patches erforderlich waren, bildete die Decoder-Elektronik von Cirtech das offizielle Port-Mapping der machine perfekt nach: