Retro Virtual Machine (RVM) repräsentiert die ästhetische und funktionale Avantgarde in der Emulation von Amstrad-Systemen. Dieser vom spanischen Entwickler Juan Carlos González Amestoy entwickelte Emulator wurde unter einer klaren Prämisse entworfen: Er soll nicht nur Software emulieren, sondern das sensorische Erlebnis replizieren, vor einer echten Maschine aus den 80er Jahren zu sitzen.
Im Gegensatz zu anderen Projekten mit klassisch menübasierten Schnittstellen bietet RVM eine integrierte visuelle Umgebung, in der jedes emulierte System als unabhängige "virtuelle Maschine" präsentiert wird. Die Unterstützung für die Amstrad PCW-Reihe gehört zu den sorgfältigsten in der aktuellen Szene und zeichnet sich durch eine visuelle Treue aus, die das Flackern und Nachleuchten der GT65-Monitore präzise wiedergibt.
Zu seinen wichtigsten dokumentierten Beiträgen für das PCW-System gehören:
Die PCW-Unterstützung in RVM hat in den Jahren 2025-2026 ihre technische Reife erreicht und ermöglicht eine vollständige Integration der Standard-Peripheriegeräte der Maschine.