Herausgegeben wurde sie vom DMV Verlag (Data Media Verlag) aus Eschwege, einem der bedeutendsten Fachverlage Deutschlands. Dieser Verlag war auch für das renommierte Schneider Magazin verantwortlich.
In Deutschland wurde der Amstrad PCW nicht unter der Marke Amstrad verkauft (er wurde "Joyce" genannt), sondern über die Schneider Rundfunkwerke. Daher verwendet die Zeitschrift den Modellnamen (Schneider Joyce) anstelle des Kürzels PCW.
Es handelte sich nicht um eine herkömmliche Monatszeitschrift, sondern um "Sonderhefte" der Zeitschrift PC International (auch bekannt als Schneider/Amstrad PC International). Dies bedeutete, dass jede Ausgabe eine umfangreiche Monografie war, fast ein Buch, mit einer überdurchschnittlichen Papier- und Bindequalität. Die erste Ausgabe erschien 1987; bekannt sind mindestens vier Sonderhefte.
TYPISCHE INHALTE
Diese Sonderveröffentlichungen enthielten:
Das Magazin zeichnete sich durch ein außergewöhnlich hohes technisches Niveau aus, das viele englische Zeitschriften der damaligen Zeit übertraf:
VERMÄCHTNIS
Das Sonderheft Joyce war für die deutsche Community von grundlegender Bedeutung, da es die komplexe PCW-Terminologie ins Deutsche übertrug. Dies ermöglichte der Maschine in der zweiten Hälfte der 80er Jahre einen massiven Erfolg in kleinen Unternehmen und Anwaltskanzleien.